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Start Rückblick Rückblick 2006 - Frühjahrtour

Rückblick 2006 - Frühjahrtour

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Wilder Nordwesten Namibias.
Wüstenelefanten am Kaokoveld, Offroad Abenteuer, Thermalbad in „Warmquelle“:
Namibia hat, was Männer mögen.

2006_april_rueckblick

Nach 10 Stunden Flugzeit landete der Jet auf dem Internationalen Airport von Windhoek - ein netter, kleiner Flughafen, der nach europäischen Maßstäben eher in die Provinz passen würde: Wir machen uns auf dem Weg in die Hauptstadt.


Wir, das sind: Wolfgang, Marco, Albert, Michael, Bernd, Dieter, Heinrich und Joachim als Kameramann, der alles im Bild festhielt.
Endlos erscheinende Weite beim Blick über Buschregionen. Die Teilnehmer erlebten in knapp drei Wochen die unterschiedlichsten Reize und Herausforderungen.
Aber jetzt erst einmal der Reihe nach.
Nachdem die Autos, bestehend aus drei Allradfahrzeugen, auch 4x4 genannt, mit allem möglichen, was ein Leben im Busch erträglicher macht, ausgerüstet waren, konnten wir durchstarten.
Nur raus aus Windhoek.
Der Waterberg, unsere erste Station. Dort, wo vor über 100 Jahren eine erbitterte Schlacht stattfand, sollte die dortige Campsite zur Einstimmung dienen und die erste Nacht in einem Campingzelt stand uns bevor.
Nur raus aus Windhoek.
In den vergangenen Wochen hatte es kräftig geregnet, so dass sich die Landschaften in
prächtigem grün präsentierte. Und wieder lag Regen über der ständig wechselnden Landschaft, als wir mit dem Ziel Kamanjab weiterfuhren, wo wir auch übernachteten. Am nächsten Tag fuhren wir zum wunderschön gelegenen Camp auf Palmwag. Die Landschaften strahlen in einem satten und ungewöhnlichem grün, ab und zu mit Sicht auf Tafelberge oder Bergketten. Die meist breiten, wenn auch unbefestigten Straßen erlauben recht zügiges Fahren und so kann man den Staub hinter sich lassen. Gegenverkehr ist Gott sei Dank selten; die Staubfahne kündigt ihn aber rechtzeitig vorher an, so dass im gebotenen, wegen der Hitze letzten Augenblick, alle Fenster geschlossen werden können. Auf dem Bild der Anstieg zu einem Paß bereits in der Nähe von Palmwag. Das Camp soll unser heutiger Übernachtungsplatz werden. Blick in das weite Tal von Palmwag mit seinem herrlich gelegenen Camp. Dieses Gebiet gehört zum Damaraland und ist - wie das ganze Namibia - nur äußerst dünn besiedelt. Insbesondere wohnt hier die Volksgruppe der Hereros, deren Frauen die so auffälligen, bunten Trachten tragen  Als wir uns Palmwag näherten, tauchten hin und wieder Strauße, Giraffen und Kudus auf. Die Palmwag Lodge bietet - neben dieser herrlichen Umgebung und einer Campsite - auch Annehmlichkeiten wie einen Pool und Duschen. Die schwarzafrikanischen Abende und Nächte sind dann etwas ganz besonders. Schon wenige Minuten nach Sonnenuntergang tauchen die ersten Sterne auf und alsbald ein Sternenmeer, wie es auf der Nordhalbkugel der Erde niemals zu sehen ist. Eindrucksvoll leuchtet hier natürlich auch das Kreuz des Südens, das sich - wie der Name schon sagt - nur auf der südlichen Erdhalbkugel zeigt. Die Pracht des südlichen Sternenhimmels - wie wir ihn auch hier im Damaraland erleben - ist unvergleichlich. Recht wüstenhaft ist das Gebiet nördlich von Palmwag, nahe der Herero-Ortschaft Warmquelle. Auch hier gibt es noch Wasser, und auf dem Weg nach Sesfontein halten wir am kleinen Wasserfall Ongongo, der einen natürlichen Pool ausbildet, der zum Baden einlädt. Erfrischt nahmen wir dann die wenigen Kilometer bis Sesfontein in Angriff. Sesfontein ist ein kleines, verschlafenes, staubiges Nest an der Grenze zum Kaokoveld. Der Name bedeutet sechs Quellen und bezeichnet eine Ansammlung von Häusern und Hütten. In der Kolonialzeit wurde hier ein Fort erreichtet, welches heute noch zu besichtigen ist und in dem die Gästezimmer der Lodge untergebracht sind. Ansonsten bietet Sesfontein nicht viel. Es gibt eine Tankstelle, an der wir sämtliche Kanister füllen, bevor es ernst wird und wir in die absolute Wildnis eintauchen., Von Sesfontein in Richtung Purros zweigen wir ab in das Flussbett des Hoanib, das in Richtung Atlantik führt. Gleich die Einfahrt ist allerdings kriminell, denn weicher Sand muss erst mal überwunden werden. Selbst mit unseren Geländewagen ist das Durchkommen äußerst schwierig und es müssen immer neue Versuche gestartet werden, um festeren Untergrund zu erwischen. Ist man hier aber erst einmal durch, ist die weitere Strecke problemlos. Dieser Flusslauf ist bekannt wegen seiner hier lebenden Wüstenelefanten und Wüstengiraffen. Es sind - wie der Name schon sagt - an diese Wüstengebiete besonders angepasste Tiere. Wasser brauchen sie, wenn auch deutlich weniger als Ihre Verwandten,  genauso. Offenbar sammelt sich unter der ausgetrockneten Oberfläche des Flußbettes immer noch genug Wasser an, um diese Tiere hier am Leben zu erhalten. Die Elefanten besorgen dabei die Grabungen im Hoanib Fluß. Wir sehen  eine ausgewachsene Giraffe, die uns auf erstaunlich kurze Entfernung hat heran kommen lassen, bevor sie sich gemächlich davon machte.. Man kommt sich daneben - selbst in unseren hochbeinigen Geländewagen  - recht klein vor. Und eine Wüstengiraffe ist zudem noch kleiner, als die sonst Üblichen. Herrlich anzusehen ist der Galopp dieser Tiere. Und dann stehen wir endlich vor ihnen, unserem eigentlichen Ziel: Eine Herde von 13 Wüstenelefanten taucht vor uns auf. Ein abseits stehender Elefantenbulle hat es auf uns abgesehen. Und da er als Einzelgänger unberechenbar ist, dazu in der Must, ist mir in meiner Haut nicht ganz wohl. Denn so ein Bursche macht problemlos ein handliches Paket aus einem Geländewagen samt Inhalt. Die Kameras surren und klicken. Plötzlich, die Ohren werden aufgestellt und der mächtige Kopf geschüttelt - das Zeichen zum Angriff. Wir starten unseren Rückzug. Was aber, wenn der weiche Sand einen Schnellstart verhindert hätte oder der Motor abgewürgt worden wäre? geht es mir danach mehrfach durch den Kopf. So jedoch war es ein prickelndes Erlebnis. Wir verlassen das Hoanib Revier. Revier ist der namibische Ausdruck für ausgetrocknete Flußbetten, die, wenn überhaupt, nur in der Regenzeit Wasser führen. Nach Westen hin stößt man irgendwann unweigerlich auf den Skelett Küsten Park oder wie man in Namibia sagt, den Skeleton Coast Park. Er riegelt die Weiterfahrt zum nahen Atlantik ab. Dieses Naturschutzgebiet zieht sich die halbe namibische Atlantikküste fast bis Swakopmund hinunter und enthält eigentlich nur Dünen. Der südliche Teil lässt auch Individualtourismus zu, der nördliche Teil ist Konzessionsgebiet und nur mit einem Veranstalter zu bereisen. Gerne wäre ich mal hinüber zum nur ca.10 - 20 km entfernten Atlantik gefahren. So fahren wir in Richtung Purros, um dort zu übernachten. Für mich haben solche karge Landschaften immer einen besonderen Reiz. Zeigen sie mir doch, dass ich wieder mal in einem wirklich exotischen Gebiet der Erde bin - was mich freut. Dazwischen immer mal wieder typisch afrikanische Motive irgendwo zwischen den Orten Purros und Sesfontein. Wir besuchten ein Himbadorf. Für einige Mitfahrer entstand der Eindruck, sie befänden sich auf einem anderen Stern. Vor dem Eintritt in das Dorf muss erst die Erlaubnis des Kralältesten eingeholt werden. Und das bedeutet meist, dass Geschenke erwartet werden. Wir haben Salz, Mehl, Zucker etc. mitgebracht. Es wird akzeptiert und wir können den Kral besichtigen, fotografieren und filmen. Das sind also die Roten Hirten des Kaokovelds, unter ihnen wirkliche Schönheiten. Die rote Farbe, bestehend aus ranzigem Butterfest, Ockerfarbe und einer Beimischung aus dem aromatischen Harz des Omuzumba-Strauches, mit der die Himbas eingerieben sind, hat neben ästhetischen Aspekten auch einen tieferen Sinn.
Sie schützt die Haut vor der heißen Sonne des Kaokoveld und wehrt Plagegeister wie Mücken, Fliegen, Zecken etc. ab. Die jungen männlichen Himbas halten sich schon aus letzterem Grunde stets gerne in der Nähe der Rotbemalten auf. Im Kral sind allerdings meist
nur ältere Männer zu sehen. Die Frisuren der Himbamänner sind ohne Besonderheiten; lediglich bei den Buben wird geschoren und der noch verbleibende Rest der Haare meist kunst- und phantasievoll geflochten. Eine ältere Himbafrau wiegt vor ihrer Hütte eine aufgehängte Kalebasse mit gegorener Milch. Sie ist mit Sicherheit zeit ihres Lebens rot gefärbt und hat sich daher erst zwei Mal im Leben gewaschen. Einmal bei ihrer Geburt und das zweite Mal vor der Hochzeit (das sie verheiratet ist, verrät das Häubchen). Das dritte Mal wird gewaschen, wenn sie verstorben ist. Ja, so geht's halt auch; das kostbare Wasser ist eben zum Trinken da.
Und dann machte uns das Wetter einen  Strich durch die Rechnung. Nach einer recht stürmischen Nacht in der Khowarib Schlucht begann es zu regnen. Dieser Regen verhinderte die geplante Weiterfahrt an die Epupa Wasserfälle, die im äußersten Norden Namibias an der Grenze zu Angola liegen. So änderten wir unsere Routenplanung  in Richtung Süden und Atlantik. In Khorixas, wo wir auch übernachteten stand natürlich noch ein Besuch des versteinerten Waldes auf dem Programm. Auf einer Fläche von etwa 300 x 800 Meter liegen 50 bis 60 größere fossile Baumstämme, die zwischen 240 und 300 Millionen Jahre alt sind. Die größten Baumstämme sind etwa 30 Meter lang und haben bis zu 6 Meter Umfang. Das längste Exemplar besitzt am oberen Ende immer noch einen Durchmesser von fast einem Meter, woraus man schließen kann, dass der lebende Baum noch deutlich größer gewesen sein muss. Anderntags ging es dann nach Omaruru, nicht ohne der Vingerklip noch einen Besuch abzustatten. Die Vingerklip ist der Rest eines Tafelberges, entstanden durch die Abfolge verschiedener geologischer Prozesse, östlich von Khorixas. Von hier aus hat man einen schönen Überblick über die Landschaft und die Ugab Terrassen. Und wieder regnete es, als wir in Omaruru eintrafen. Beim Erreichen des Atlantik trifft man auf die Küstenstraße, die südwärts nach Swakopmund führt und Richtung Norden in den Skelett Küsten Park sowie zum Cape Cross. Zeitweise bis zu 100.000 Zwergpelzrobben tummeln sich hier. Offenbar ist es ein idealer Platz für sie. Glatter Fels zum Sonnen und Dösen und gleich nebenan ein reich gedeckter Tisch. Der kalte Benguelastrom bringt Nahrung in Hülle und Fülle für alles, was sich im Wasser bewegt. Es stinkt allerdings kräftig an diesem Platz, insbesondere natürlich nach Fisch.
Das Zusammenleben der Robben scheint manchmal recht ruppig zu sein, denn so etliche blutende und verwesende Kadaver sind zu sehen. Es dürfte das Werk der diversen Robbenbullen sein, die recht aggressiv ihr Territorium verteidigen und den Harem unter ihrer Knute halten. Bei einem Besuch kann man jede Phase des Lebens beobachten, von der Entstehung bis zum Tod. Eine Gedenktafel aus portugiesischer Seefahrerzeit hat ebenfalls ihren Platz in Cape Cross bzw. dem Kreuzkap gefunden. Sie erinnert an Diego Cao, der als erster Europäer 1486 landete, und zu Ehren des portugiesischen Königs- ein Kreuz aufstellte.
Und um nochmals eine zünftige Nacht „Draußen“ genießen zu können, bevor wir nach Swakopmund kommen sollten, schlugen wir zwischen den Dünen des Skeleton Coast Parks unser Camp auf. Was dann folgte war der Horror. Unser Feuer kam gerade in Gang, als der Himmel seine Schleusen öffnete und ein Unwetter einsetze, welches alles in den Schatten stellte, was ich bisher in Namibia erlebte. Dazu Sturm in Orkanstärke, so dass mein Zelt wegflog und ich die halbe Nacht im Auto verbringen musste. Im Morgengrauen hieß es dann nur noch hastig aufbrechen, um nicht noch irgendwo stecken zu bleiben, da Regen und Sturm mit unverminderter Gewalt weitertobten. Langsam ging es voran, ich kam mir vor wie auf einer russischen Rollbahn. Knöchelhoher Schlamm bestimmte mittlerweile das Bild. Das geplante Frühstück in Hentiesbay fiel recht karg aus. Die Kanalisation schaffte die Wassermassen nicht. Dazu gab es keinen Strom und mit einem Notprogramm bekamen wir wenigstens etwas zu essen. Mit total verschlammten Autos erreichten wir schließlich Swakopmund. Und dann wurde es Deutsch. Die Straßennamen heißen: Am Zoll, Leuschnerstrasse usw. Zu den Straßennamen passt natürlich auch die Architektur: Fachwerk, Gründerzeit, Wilhelminisch. Swakopmund hatte während der deutschen Kolonialzeit als Hafen große Bedeutung, auch wenn das Küstengewässer eigentlich zu flach ist, eine geschützte Bucht fehlt und die Brandung sehr stark ist. Swakopmund wurde zum Tor für Deutsch-Südwestafrika. Ein durch und durch deutsch geprägtes Städtchen mit einem „Alten Amtsgericht“, dem Woehrmannturm und dem Hohenzollernhaus. Und im Cafe Anton gibt es Schwarzwälder-Kirschtorte. Mit dem einheimischen, dunkelhäutigen Servicepersonal kann man sich gut in Deutsch unterhalten, leider haben sie, für Afrika eher untypisch, nie Zeit. Es ist eben fast wie zu Hause, aber die Temperaturen sind meistens angenehmer. Nur nicht für uns. Jetzt galt es unser durchnässtes Equipment wieder auf Vordermann zu bringen. Und dazwischen ein für die meisten der Mitfahrer willkommener Höhepunkt: Eine Fahrt mit einem Katamaran zu den vorgelagerten Robbenkolonien und sonstigen Höhepunkten, die sich um die Buchten rund um Walfishbay befinden. Walfishbay liegt wenige Kilometer südlich von Swakopmund und ist der einzige Tiefseehafen Namibias und Zentrum der Fischindustrie. Die Stadt selber ist hauptsächlich eine kommerzielle Ansiedlung und hat nichts vom Charme Swakopmunds. Dafür ist sie vom ca. 45.000 ha großem Walfishbay Nature Reserve umgeben. Die Lagune gehört zu den zehn wichtigsten Feuchtgebieten Afrikas und beheimatet bis zu 120.000 Vögel, viele davon endemisch.. Dazu gesellen sich bis zu 200.000 Zugvögel. Da der kalte und nährstoffreiche Benguela-Strom bis nahe an die Küste reicht, sind hier auch immer wieder Wale zu beobachten. Zuerst ging es Richtung Guanoplattform. Auf dem Weg dorthin warteten auch schon die ersten Seelöwen und Seehunde auf uns. Die freuten sich über den für sie mitgebrachten Fisch, denn es handelt sich bei den Tieren um alte Bekannte, die von Chris, unserem Skipper mit Namen begrüßt wurden und uns auch einen Besuch an Bord abstatteten. Leider waren einige der Herrschaften doch etwas aufdringlich. Etwas mehr natürliche Distanz anstelle eines Touristengags währe hier wohl aus diversen Gründen angebracht. Es bleibt abzuwarten, wann das erste Tier jemanden verletzt. Von der Guanoplattform, die von zahlreichen Pelikanen und Möwen bevölkert wird, ging es erst längs der Küste und dann raus aufs offene Meer. Und plötzlich waren wir umringt von Tümmlern, die sich anscheinend einen Spaß daraus machten, mit unserem Boot um die Wette zu schwimmen. Um uns zu beweisen, was sie sonst noch so drauf haben, durften wir uns die tollsten Kunstsprünge samt Salto anschauen. Auch auf dem Weg zu den vorgelagerten Sandbänken rund um den Leuchtturm wurden wir weiterhin begleitet. Dort erwartete uns eine riesige Kolonie Seehunde. Trotzdem die See rauer geworden war wurde ein Imbiss aufgefahren, der es an nichts fehlen ließ. Austern in allen Variationen, dazu Champagner, was eher an ein Formel 1 Event in Monaco erinnern ließ, als an eine Schiff-Fahrt im südlichen Afrika. Und begleitet wurde das Ganze von einer Formationsflug-Schau einiger Pelikane, die uns ihr Können vorführten. Über Walfishbay und durch das ausgetrocknete Flussbett des Kuiseb ging es dann über den  eindrucksvollen Kuiseb Pass mit einer Landschaft, die wie so viele in Namibia überwältigend ist in ihrer Vielfältigkeit, weiter Richtung Süden. Und schließlich folgte die letzte Station unserer Rundreise bevor wir in Windhoek den Kreis unserer Rundreise wieder schlossen: die Farm Rooiklip.
Rooiklip am Fuß des Gamsberges gelegen ist etwa 7000 ha groß und für mich auch schon so etwas wie eine zweite Heimat in Namibia geworden. Fazit: Eine Tour von über 2600 Kilometern liegt hinter uns, die für alle Mitreisenden sehr eindrucksvoll und voller neuer Erfahrungen gewesen sein dürfte. So war diese Tour mehr als nur eine lohnenswerte Erfahrung. Und keine Lodge und kein Reisebüro kann Afrika so nah und intensiv vermitteln wie wir es auf dieser Tour erfahren haben. Was fehlte war mal- wieder die Zeit. Namibia ist eben kein Land zum durcheilen.
Aber was soll’s. Ist Afrika wirklich so weit? Nein, maximal elf Flugstunden von Frankfurt entfernt. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass fast alle vom Afrika-Virus infiziert wurden. Eine unheilbare Krankheit.

 
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