Die Namib Naukluft mit den schönsten und größten Sanddünen der Welt.
Elefanten in der Etosha und, und, und..................

die Teilnehmer:
- Irmtraud und Wolfgang aus Frankfurt
- Moni und Horst-Dieter ( genannt Brummer) aus Stuttgart
- Karl-Heinz und Albert aus Friedrichsdorf
- Alfons aus Neuburg/Donau
- und als Bereicherung Doris aus Mörfelden-Walldorf
die Statisten:
- zwei lange Mercedes 280er G Modelle
die Handlung:
- 2.500 Kilometer in 3 Wochen auf klassischer Route in Namibia
Afrika und Namibia, immer wieder ein schönes Gefühl für mich und mittlerweile schon so eine Art zweite Heimat.
In Joe`s Bierhouse ein letztes Steak und dann rief die Pad. Auf nach Westen.. Schotter statt Teer. Gamsberg, Kuiseb, Gaub heißen die Pässe. Der Abstieg vom Hochland in die Wüste. Die Blicke verlieren sich in der Unendlichkeit als wir eine riesige Staubwolke hinter uns herziehen auf dem Weg in die Namib.
Immer wieder ein Erlebnis: Campen dort wo es Spaß macht
Die Tour hatte ich dieses mal in 4 Hauptregionen eingeteilt. Einmal die Region Windhoek, die in der zentralen Region liegt. Auf der Fahrt in Richtung Westen erreichten wir die Namib, die älteste Wüste der Welt. Alles schien zeitlos, und doch lebte die Namib. Im Anschluss daran kamen wir zu der beliebten und urigen Küstenstadt Swakopmund, eingekesselt von der Namib. Aber Swakop ist auch nicht mehr das was es mal war.
Heißt doch die Kaiserstraße seit 2002 Sam Nujoma Avenue. Nur gut, dass das Woermannhaus noch an der Bismarckstraße liegt.
Von Swakopmund aufgewärmt- nicht nur an Herz und Seele- geht es weiter in Richtung Norden. Es folgte die Spitzkoppe, der Brandberg und Khorixas. Im Osten schließlich Etosha.
Wir hatten Glück, begegnen vielen Elefanten beim Schlammbaden und selbst 6 Löwen die dösend unter einem Baum lagen nahmen von uns keine Notiz.
Solch haut nah erlebtes Afrika war die schönste Belohnung unserer Safari.
Man braucht für starke Erlebnisse aber auch Muße. Wir nahmen sie uns. Mein Wunsch war ja: Einfach nicht zuviel vorzunehmen. Und ich glaube es ist mir gelungen, so dass jeder Mitfahrer auf seine Kosten kam, bevor wir uns wieder auf den Weg in Richtung Windhoek begaben um den Kreis zu schließen.
Es ist wirklich erstaunlich, wie viel Gesichter dieses phantastische Land hat.
- Fazit: Wir erhielten tolle Einblicke in Landschaften, Vegetationen und die Tierwelt.
- Befuhren Routen auf speziellen Namib Sections, die ein Permit erforderten und dem Pauschal Touristen in der Regel vorenthalten bleiben.


Auch von Reifenpannen blieben wir nicht verschont





