NAMIBIA / BOTSWANA / SIMBABWE OKT./NOV. 2011
Auf dieser knapp 4-wöchigen Zelt-Safari lernt ihr die Schönheiten der Länder Namibia, Botswana und Simbabwe kennen.
Von Namibia ausgehend, lassen sich spannende Exkursionen in angrenzende Länder unternehmen und spektakuläre Landschaften erkunden.
Mein letzter Besuch in Botswana liegt auch erst wenige Wochen zurück. Botswana ist für mich das ursprüngliche Afrika. Es ist "Afrika" wie es in der Vorstellung der Meisten lebt. Engpässe in der Versorgung sind zwar immer noch vorhanden, aber mit etwas Flexibilität bekommt man auch dieses in der Griff- wenn auch oftmals nur mit US$ in Simbabwe. Natürlich genießt man nicht den Standard den namibische oder gar südafrikanische Campsites bieten, aber bei Afrika pur kann man auch mal Abstriche machen. Es macht doch letztlich den Reiz des ursprünglichen Afrikas aus. Erfahren Sie das echte und unverfälschte Afrika auf dieser Abenteuersafari.
Die Tour wie nachfolgend beschrieben basiert auf privater Basis und wird von mir organisiert. Sollte, bedingt durch unvorhersehbare Ereignisse eine Routen-Änderung erforderlich sein, so dürfte sich demokratisches Verhalten Aller Mitfahrer als beste Lösung erweisen.
Insbesondere über das eigentliche Motiv einer solchen Tour sollte dann Einigkeit herrschen. Wie Reiseerfahrungen eines jeden einzelnen ausfallen, hängt letztlich auch von seiner Anpassungsfähigkeit und seinem Unternehmungsgeist ab. Keinen großen Gewinn bringt auch Reisen, wenn man sich krampfhaft auf alle möglichen und unmöglichen Gefahren konzentriert.
Das hat meist zur Folge, dass tatsächlich etwas passiert.
Gefahren wird mit zwei Allrad-Fahrzeugen. Die Fahrzeuge sind mit allem erforderlichen Equipment für eine solche Tour ausgerüstet. Übernachtet wird während der gesamten Tour, mit Ausnahme von Windhoek, im Zelt.
Um auf die ungefähren Kosten zu kommen, so rechne ich folgendermaßen, wobei die Kosten auf Erfahrungswerten basieren und nach oben oder unten geringfügig abweichen können.
Hin und Rückflug mit AIR NAMIBIA ca. 850.00 € plus Flughafengebühren.
Der Geländewagen kostet pro mitfahrende Person für die Dauer der Tour anteilig: (auf Anfrage)
Dann dürften ca. 200.00 € anteilige Treibstoffkosten anfallen, dazu etwa 200.00 € für Lebensmittel und Getränke, pro Kopf.
Ferner fallen diverse Campground und Eintrittsgebühren an.
In regelmäßigen Abständen,- oder sobald sich die Möglichkeit bietet, übernachten wir in Camps bzw. auf Campgrounds.
Die Campgrounds sind in der Regel mit Duschen und entsprechenden Sanitären Anlagen ausgerüstet, so dass man nicht tagelang auf eine Dusche oder zumindest ordentliche Waschgelegenheit verzichten muss.
Und letztlich fallen noch insgesamt 3 bis 4 Übernachtungen in Windhoek an, die pro Nacht bei ca. 30.00 € pro Person liegen.
Dies sollte nur eine grobe Auflistung der festen Kosten sein, wobei ich denke, für eine Tour dieser Art dürfte es nicht zuviel sein.
Diese Kosten stammen aus Erfahrungen der Vergangenheit.
Dass Mithilfe beim Camp Auf -und Abbau, sowie den anfallenden diversen Nebenarbeiten erforderlich ist, ohne die es bei einer Tour dieser Art nun mal nicht geht, dürfte ja selbstverständlich sein.
Geplanter Reiseverlauf:
Abflug: Frankfurt - Windhoek Donnerstag den 20.10.11 um 20:30 Uhr
Ankunft: Windhoek Freitag den 21.10.11 um 07:00 Uhr Ortszeit
Rückflug: ab Windhoek Mittwoch den 16.11.11 um 19:30 Uhr Ortszeit
Ankunft: Donnerstag den 17.11.11 um 06:00 Uhr Ortszeit in Frankfurt/M.
Wir fliegen mit der staatlichen Fluggesellschaft Air Namibia. Air Namibia fliegt ohne Zwischenlandung von Frankfurt nach Windhoek, Namibias Hauptstadt.
Zeitumstellungs- oder klimatische Probleme sollten kaum zu schaffen machen, verbleiben wir doch in der gleichen Zeitzone und auch vom Jetlag ist kaum etwas zu spüren.
Transfer vom Airport nach Windhoek.
Geplanter Reiseverlauf:
Wir bleiben die ersten zwei Nächte in Windhoek.
Übernachtet wird im
Klein Windhoeker Guesthouse
Ich bin sicher, es wird euch gefallen.
Es ist auch eine Oase zum
Wohlfühlen in Windhoek und die richtige Umgebung um sich auf Afrika einzustimmen.
www.kleinwindhoekguesthouse.com
Freitag 21.10.11
Windhoek
Samstag 22.10.11
Zur freien Verfügung. schaut euch Windhoek an.
Die Hauptstraße der Stadt ist die Independence Avenue. Zahlreiche Springbrunnen und große Fußgängerzonen mit europäisch anmutenden Straßen- oder Gartencafes und Biergärten verbreiten eine entspannende, gemütliche Atmosphäre. Das Stadtbild Windhoeks ist von einer Mischung aus historischen Gebäuden, die im deutschen Baustil der Jahrhundertwende errichtet wurden, und modernen Bauten des 20. Jahrhundert geprägt.
Dieser Kontrast an Formen verleiht der Stadt seinen einmaligen Charme.
Dazu ist Windhoek durch seine zentrale Lage der ideale Ausgangspunkt für Reisen in benachbarte Länder und natürlich für Reisen in Namibia selbst.
Ferner Lebensmittel einkaufen sowie noch fehlende Ausrüstungsgegenstände ergänzen.
Sonntag 23.10.11
Abreise aus Windhoek in Richtung botswanische Grenze. Wir übernachten auf der Campsite der Zelda Lodge. Einem Steinwurf von der botswanischen Grenze entfernt.
Montag 24.10.11
Wir passieren die namibischen und botswanischen Grenzkontrollen mit dem Ziel Maun.
Maun ist die Stadt am südöstlichen Rand des Okavango Deltas. In seinem Norden breitet sich das Okavango-Delta aus, eine in der Welt einmalige Naturlandschaft: Ein riesiges Flussdelta, an dessen Rändern das Wasser in der Endlosigkeit der Sandwüste versickert. Hier, im Moremi Wildreservat, wie auch im benachbarten Chobe Nationalpark, ist die Heimat einer Tierwelt die in Zahl und Arten von ursprünglicher Vielfalt ist: Büffelherden, die noch Hunderte zählen. Löwenrudel und Elefantenfamilien. Giraffen, Flusspferde, Krokodile und eine unvorstellbare artenreiche Vogelwelt. Wir übernachten auf dem AUDI Camp unweit von Maun. Von diesem Camp aus kann man Exkursionen in das Delta mit einem Einbaum unternehmen,- oder einfach einen Rundflug über einen Teil des Deltas buchen um überhaupt mal einen Einblick über die riesigen Ausmaße des Deltas zu bekommen.
Dienstag 25.10.11
Ruhetag auf dem AUDI Camp in Maun und Gelegenheit zu einer Mokoro Tour ins Okavango Delta
Mittwoch 26.10.11
Moremi. Es handelt sich hierbei um echte Wildnis und einer sehr artenreichen Tierwelt in einem naturbelassenen Stück Afrika. Wir übernachten auf dem Camp Xakanaxa
Donnerstag 27.10.11
Tierbeobachtungen und Pirschfahrten im Moremi. Wir übernachten auf der Campsite am North Gate.
Freitag 28.10.11
Weiterfahrt nach Savuti.
Savuti wird oft als eines der besten Gebiete für Tierbeobachtungen beschrieben. Es besitzt eine der reichhaltigsten Tierpopulationen - alle großartigen Arten können angetroffen werden: Giraffen, Elefanten, Zebras, Gnus, Kudus, Büffel, Wasserböcke, Warzenschweine, Antilopen und viele mehr. Auch ist Savuti für seine Raubtiere bekannt, wie Löwen, Hyänen, Schakale, Füchse, Geparden und den afrikanischen Wildhunde

Samstag 29.10.11
Weiterfahrt nach Ihaha. Ihaha liegt etwas abgelegen vom Chobe Fluss. Dazu macht die höchste Elefantendichte der Welt die Region zu einem "Muss" auf dieser Reise.
Sonntag 30.10.11
Weiterfahrt an den Chobe River nach Kasane. Wir übernachten in Kasane mit der Gelegenheit eine Sundowner Tour auf dem Chobe River zu unternehmen. Ein Highlight auf dieser Reise.
Montag 31.10.11
Kasane
Dienstag 01.11.11
Nur noch 80 Kilometer trennen uns von Vic Falls mit seinen Weltberühmten Wasserfällen.
Am frühen Nachmittag dürften wir dort einlaufen.
Mittwoch 02.11.11
Ruhetag in Victoria Falls und Gelegenheit für diejenigen die Fälle zu besuchen, die sie noch nicht kennen. Die Victoria Fälle sind zweifellos eine der größten und spektakulärsten Wasserfälle der Welt. Von seiner Quelle am Rand von Zaire, schlängelt sich der Sambesi Fluß über 1 300 km durch die bewaldeten Hochebenen Sambias. An der Stelle, wo der Fluß ca. 1 688 m breit ist, fließen durchschnittlich 550 Millionen Liter Wasser pro Minute, über 5 Hauptfälle - Devil's Cataract, Main Fall, Horseshoe Falls, Rainbow Falls, Eastern Cataract. Jeder Wasserfall ist von den anderen nur durch etwas höher gelegene Felsen getrennt. Der höchste Wasserfall, der Rainbow Falls, ist durchschnittlich 108 m hoch.
Ungefähr so groß wie Großbritannien, grenzt Simbabwe an Südafrika, Botswana, Sambia und Mozambique. Inmitten dieses kontrastreichen Landes, mit Wäldern im zentralen Hochplateau, der Savannengegend im Nordwesten und den spektakulären Bergen im Osten, liegt die Schönheit des "Mosi-oa-Tunya" (der Rauch der donnert) - die Victoria Fälle, wo der gewaltige Sambesi bis zu 1,6 km breit ist und über 100m in die Sambesi Schlucht stürzt.
Neben der Erkundung der spektakulären Wasserfälle, sind eine Reihe anderer Aktivitäten möglich. Naturenthusiasten können den Sambesi National Park, entweder bei einer Fahrt durch den Park oder bei einer Kanu Safari inmitten der unberührten Wildnis oberhalb der Victoria Fälle, besichtigen.
Donnerstag 03.11.11
Über Ngoma Bridge reisen wir wieder in Namibia ein. Übernachten auf einer wunderschönen Campsite direkt am Sambesi in der Nähe von Katima Mulilo.
Freitag 04.11.11
Weiterfahrt zu den Popa Fällen. Die Popa Wasserfälle liegen ca. 400 Kilometer westlich von Katima Mulilo am Kavango Fluß. Es gibt hier eigentlich keine Wasserfälle zu sehen- sondern nur eine Reihe von Stromschnellen umgeben von herrlicher Natur. Das dort befindliche Restcamp bietet sich als idealer Zwischenstop an.
Samstag 05.11.11
Weiterfahrt über Otjiwarongo zu einer Campsite in der Nähe von Outjo. Wir übernachten in,- oder in der Gegend um Otjiwarongo. Sollte Interesse bestehen, besuchen wir noch die Krokodilfarm in Otjiwarongo. Die Dampfbäckerei Carstensen ist jedoch ein Muss. Deutsches Brot, Schwarzwälder Kirsch und Kartoffelsalat mit Bockwurst stehen auf der Speisenkarte.
Sonntag 06.11.11
Omaruru. Die Geschichte von Omaruru ist eng mit der Geschichte der West Herero verknüpft, die Mitte des 18ten Jahrhunderts mit ihren Herden aus dem Kaokoveld nach Süden gezogen waren und sich hier ansiedelten. Das soziale Klima in Omaruru ist heute im Wandel begriffen. Zu den Alteingesessenen gesellen sich immer mehr Künstler und Kunstwerkwerker und verschaffen dem Ort ein zunehmend kosmopolitisches, modernes Flair. Herausragend ist das Kunst- und Kunsthandwerkszentrum "Sand Dragon" an der Main Road, das vor einigen Jahren von einer amerikanischen Künstlerin in Eigenregie aufgebaut wurde.
Wir übernachten auf der Campsite einer Lodge. Direkt am Omaruru River gelegen.
Montag 07.11.11
Weiterfahrt nach Swakopmund. In Swakopmund werden wir 3 Nächte in einer einfachen Pension wohnen.
Und dann wird es Deutsch. Die Straßennamen heißen: Am Zoll, Kaiser Wilhelm Straße usw. Zu den Straßennamen passt natürlich auch die Architektur: Fachwerk, Gründerzeit, Wilhelminisch.
Swakopmund hatte während der deutschen Kolonialzeit als Hafen große Bedeutung, auch wenn die Küstengewässer eigentlich zu flach sind, eine geschützte Bucht fehlt und die Brandung zu stark ist. Lüderitz war jedoch zu entlegen und hatte kein Süßwasser, und der Seehafen Walvis Bay war damals in britischem Besitz. Im August 1892 steckte darum das Kanonenboot "Hyäne" unter dem Kommando von Hauptmann Curt von François eine Landestelle nördlich der Mündung des Swakop Flusses ab, und ein Jahr später wurden 40 Siedler aus Deutschland und 120 Angehörige der Schutztruppe mit Brandungsbooten an Land gerudert, ein abenteuerliches Unterfangen. Erst 1905 wurde ein 325 Meter langer hölzerner Landungssteg fertiggestellt, der später durch eine solidere Konstruktion aus Eisen ersetzt wurde. Swakopmund wurde zum Tor für Deutsch-Südwestafrika. Die gesamte Versorgung der Kolonie wurde über den kleinen Ort abgewickelt. 1902 konnte die Schmalspur-Eisenbahn nach Windhoek in Betrieb genommen werden. Der Bahnhof im wilhelminischen Stil stammt aus dem gleichen Jahr.
Dienstag 08.11.11
Swakopmund. Dieser Tag steht zur freien Verfügung zur Erkundung der wohl deutschesten Stadt Afrikas. Ein durch und durch deutsches Städtchen mit einem „Alten Amtsgericht“, einem Woehrmann- und Hohenzollernhaus. Und im Cafe Anton gibt es jeden Nachmittag Schwarzwälder-Kirschtorte. Und dies alles im tiefsten Süden Afrikas!
Ruhetag in Swakopmund
Mittwoch 09.11.11
Sollte Interesse bestehen, bleiben wir noch einen Tag in Swakopmund und unternehmen an diesem Tag eine sog. Mola Mola Bootstour von Walsfischbay aus. Robbenkolonien, Flamingo Bay und div. andere Highlights beinhaltet diese Tour.
Der Preis pro Person liegt bei ca. 42,00 €uro. Austern und Champagnerfrühstück inclusive.
Ich kann es nur als empfehlenswert umschreiben.
Donnerstag 10.11.11
Toleranztag
Freitag 11.11.11
Rooiklip. Über Walfishbay und immer am Rand der Namib und des ausgetrockneten Flussbettes des Kuiseb entlang geht es zu der Farm „Rooiklip“. Der nördliche Teil zwischen Swakop und Kuiseb wird Namib Section genannt und setzt ein Permit ( Erlaubnisschein) voraus. Interessant ist dabei auch der Umweg über den Welwitschia Drive. Diese Pad vermittelt
einen großartigen Eindruck von den grandiosen Landschaften aus schroffen Bergmassiven und Dünenlandschaften. Nach Durchfahren des sandigen Flussbetts des Kuiseb Riviers verlässt man das Parkgebiet. Die Landschaften in dieser gesamten Region sind überwältigend, ganz gleich wohin man schaut.
Und die Farm Rooiklip ist 7050 ha groß und liegt ca. 1.000 m NN am Fuß des Gamsberg (2.347m). Die Gebäude sind ein Wohnhaus, ein Gästehaus und verschiedene Wirtschaftsgebäude. www.rooiklip.iway.na
Samstag 12.11.11
Farm Rooiklip
Sonntag 13.11.11
Wildbeobachtungsfahrten morgens oder abends auf dem offenen Geländewagen in den Felsformationen mit Kudus, Zebras, Oryx und vielem mehr, runden den Aufenthalt auf Rooiklip ab Ich bin sicher, es wird euch dort gefallen.
Montag 14.11.11
Rückfahrt nach Windhoek um den Kreis wiedert zu schließen.
Dienstag 15.11.11
Windhoek
Mittwoch 16.11.11
Abflug Windhoek - Frankfurt
Zu dem Reiseablauf noch folgendes: Ein oder zwei Toleranztage beinhaltet die Tour, da es mir nicht immer möglich ist, einen Reiseablauf auf den Tag,- oder gar Stunde genau aufzulisten.
Von früheren Touren ist mir bekannt, auch in Simbabwe, was machbar und durchführbar ist, und was nicht.
Dies soll jetzt ein ungefährer Abriss des geplanten Routenverlaufs sein wie er in etwa meinen Vorstellungen entsprechen würde. Und nach Absprache mit allen Mitreisenden kann aber auch das Eine oder Andere ausgelassen werden auch eine Routenänderung ist möglich wenn er in den Gesamtablauf und Zeitplan hinein passt. Ich bin da flexibel und auch für jede Anregung offen. Letztlich sollte doch jeder auf seine Kosten kommen und die Stimmung am Ende der Reise noch genauso positiv sein wie anfangs, so dass Jeder sagen kann:
"Viel-zu-kurz" und "Viel-zu-wenig"!
Nützliche Hinweise:
Besucher aus dem Ausland benötigen zur Einreise einen gültigen Reisepaß. Der Reisepaß muß nach Ablauf der Reise noch eine Gültigkeit von 6 Monaten besitzen.
Die Währungseinheit in Namibia ist der Namibia Dollar ($). Er ist in einem Verhältnis 1:1 an den südafrikanischen Rand gekoppelt.
In Botswana ist es der PULA und in Simbabwe wurde der SIMBABWE Dollar durch den US$ ersetzt.
Ausländische Devisen können unbeschränkt ins Land gebracht werden. Reiseschecks werden von allen Banken gewechselt. Kreditkarten werden in den meisten Geschäften akzeptiert.
Sinnvoll ist es auch, etwa 100 US$ in kleinen Scheinen, (keine fünfziger und auch keinen hunderter), einzustecken.
An Grenzübergängen, insbesondere Simbabwe wird ein Visa benötigt. Dieses Visa kann man an den Grenzübergängen erwerben. Z. Zt. sind es 30 US$ bei einmaliger Einreise.
Gesundheitsvorsorgen:
Magen und Darmverstimmungen sind in Namibia, wie in allen uns unbekannten oder exotischen Ländern meist das zentrale Gesundheitsproblem. Durchfall ist meistens eine Reaktion auf für unsere Darmflora ungewohnte Bakterien.
Mich persönlich hat es zwar in Afrika noch nicht erwischt, trotzdem sollte jeder ein Mittel gg. Durchfall im Gepäck haben.
Impfungen sind nicht erforderlich, aber Malariaprohylaxe wird empfohlen. Trinkwasser aus dem Wasserhahn ist in Namibia gereinigt und wurde von mir bisher bedenkenlos getrunken.
Reiseapotheke:
Ich nehme eine gut sortierte Reiseapotheke mit, über Antibiotikum bis hin zur „Stand by“ Prophylaxe für Malaria.
Und beherzigt man einige Regeln, wie z.B. abends keine T-Shirts, sondern lang ärmeligen Hemden und Hosen zu tragen, ist die Wahrscheinlichkeit sich eine Malaria einzufangen ziemlich gering.
Reisegepäck:
Angebracht ist für die Jahreszeit Nov./Dec. Sommerbekleidung.
Die Kleidung sollte leicht und luftdurchlässig sein.
Wegen der gelegentlich kühlen Nächte und Abende um diese Jahreszeit, gehört auch ein Pullover und eine etwas dickere Jacke ins Gepäck.
Ich persönlich würde empfehlen:
1 lange Hose für An/Abreise und wenn man anfangs wie z.B. in Windhoek mal zum Essen geht.
1 lange Hose für unterwegs.
1 Paar feste Schuhe und evtl. noch ein Paar leichte oder Sandalen. 1 Paar Badelatschen. Evtl. noch einen Jogging Anzug wenn man auf den Camps zum Duschen oder Waschen geht.
Ferner:
Brust oder Geldgürtel
Messer
Foto/Kamera/Fernglas/Filme
Notiz der Blutgruppe
Kopien aller Dokumente plus 2 Paßbilder. Ebenfalls Kopien der Tickets.
Trinkflasche
Taschenlampe/Batterien
Arbeitshandschuh
Schlafsack
Persönl. Toilettenartikel, Handtücher evtl. noch 1 Geschirrtuch.
Eßbesteck, Teller, Tasse
Ansonsten ist alles im Auto
Lebensmittel:
Lebensmittel, zumindest für die Grundversorgung, sind in der Regel überall erhältlich. Obst und Gemüse ist ebenfalls überall reichlich vorhanden. Und gegessen wird unterwegs und wie es sich in solchen Ländern anbietet, natürlich viel Fleisch.
Die eigentlichen Lebensmittel, insbesondere ein Grundstock an Lebensmitteln und Gewürzen, die für eine solche Tour notwendig sind, werden vor Ort in Windhoek gekauft und bei passenden Gelegenheiten immer wieder ergänzt.
Für zwischendurch und unterwegs gibt es immer einen Vorrat an Obst, Brot, Schinken und div. Konserven. Wer in Namibia, Botswana und Simbabwe hungert hat selbst schuld.
Alle übrigen Ausrüstungsgegenstände von A wie Axt, über Kocher,
Töpfe bis Z wie Zündkerze befinden sich im Auto oder werden vor unserer Abreise aus Windhoek noch vervollständigt.
Verderbliche Lebensmittel werden in Kühlboxen gelagert und das Ganze wird mit einfachem Stangen,-oder Eiswürfeln, die fast an jeder Tankstelle erhältlich sind, gekühlt.





