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Namibia - Botswana - Südafrika - Mocambique 2004
MOCAMBIQUE - ein einzigartiges Paradies ! ?
Im September/Oktober 2002 unternahmen wir erstmals eine Tour nach Mocambique.
Mocambique, ein Land im Aufbruch! Wir waren letztlich so begeistert von diesem Land, seinen Menschen und, deren Fröhlichkeit, die so ansteckend ist. Und dem Gefühl der Gelassenheit, das uns Mitteleuropäern oftmals fehlt. Landschaften mit den scheinbar ins Nichts führenden Pisten, endlos blauer Himmel, einer artenreichen Tierwelt und allem, was sonst noch dazu gehört, haben uns so fasziniert, dass wir uns entschlossen haben, auch dieses Jahr wieder eine Tour in dieses einzigartige Land zu unternehmen.
Endlose, von Palmen gesäumte, traumhafte Strände mit kristallklarem Wasser laden zum verweilen und baden ein. Die Strände von Mocambique zählen zu den schönsten auf der Südhalbkugel .
Engpässe in der Spritversorgung sind zwar stets vorhanden, dafür ist aber das Angebot an der Küste für Fisch Freaks unschlagbar und lassen die Mängel in der Infrastruktur unwichtig erscheinen.
Auf dieser knapp 4-wöchigen Zeltsafari wollen wir noch intensiver die Schönheiten dieses Landes kennen lernen.
Natürlich genießt man nicht den Standard, den namibische oder gar südafrikanische Campsites bieten, aber bei Afrika in Reinkultur kann man auch mal Abstriche machen.
Es macht doch letztlich den Reiz des ursprünglichen Afrikas aus.
Die Tour, wie nachfolgend beschrieben, erfolgt auf privater Basis und wird von mir organisiert. Sollte, bedingt durch unvorhersehbare Ereignisse, eine Routen-Änderung erforderlich sein, so dürfte sich demokratisches Verhalten aller Mitfahrer als beste Lösung erweisen.
Insbesondere über das eigentliche Motiv einer solchen Tour sollte dann Einigkeit herrschen. Wie die Reiseerfahrungen eines jeden einzelnen ausfallen, hängt letztlich auch von seiner Anpassungsfähigkeit und seinem Unternehmungsgeist ab. Keinen großen Gewinn bringt auch Reisen, wenn man sich krampfhaft auf alle möglichen und unmöglichen Gefahren konzentriert.
Das hat meist zur Folge, dass tatsächlich etwas passiert.
Inwieweit ist nun Mocambique eine Reise wert? Lasst euch überraschen!
Noch eine Kurzinformation zu Mocambique:
Visum: Deutsche, Schweizer, Österreicher etc. benötigen ein Visum. Das Visum sollte jeder schon selbst in Deutschland beantragen. (s. auch Reiseverlauf: Montag 27.09. Inhambane)
Impfungen: Nicht vorgeschrieben, außer gegen Gelbfieber bei Einreise innerhalb von 6 Tagen aus einem gefährdeten Gebiet. Malaria-Prophylaxe wird empfohlen.
Unvermeidlich wird auch sein, dass die ersten zwei bis drei Tage reine Fahrtage sein werden.
Gefahren wird mit Allrad-Fahrzeugen. Die Fahrzeuge sind mit allem erforderlichen Equipment für eine solche Tour ausgerüstet. Übernachtet wird während der gesamten Tour, mit Ausnahme von Windhoek, in Zelten.
Um auf die ungefähren Kosten zu kommen, rechne ich folgendermaßen, wobei die Kosten auf Erfahrungswerten basieren und nach oben oder unten geringfügig abweichen können.
Hin und Rückflug mit AIR NAMIBIA ca. 900.00 € plus Flughafengebühren.
Der Geländewagen kostet pro mitfahrende Person für die Dauer der Tour anteilig 800,00 €.
Es dürften ca. 130,00 € anteilige Treibstoffkosten anfallen, dazu etwa 200,00 € für Lebensmittel und Getränke, Angaben jeweils pro Kopf.
Ferner fallen diverse Campground Gebühren an, die über den Daumen gepeilt bei etwa 100,00 € pro Person für die gesamte Tour liegen. Außerdem Visa-Gebühren für Simbabwe, die in US Dollars (ca. 20,00) bezahlt werden müssen. Ebenso die Campsites in Simbabwe.
In regelmäßigen Abständen, oder sobald sich die Möglichkeit bietet, übernachten wir in Camps bzw. auf Campgrounds.
Die Campgrounds sind in der Regel mit Duschen und entsprechenden sanitären Anlagen ausgerüstet, so dass man nicht tagelang auf eine Dusche oder zumindest eine ordentliche Waschgelegenheit verzichten muß.
Und letztlich fallen noch insgesamt 3 bis 4 Übernachtungen in Windhoek an, die pro Nacht bei ca. 20,00 € pro Person liegen.
Dies sollte nur eine grobe Auflistung der festen Kosten sein, wobei ich denke, für eine Tour dieser Art dürfte es nicht zuviel sein.
Diese Kosten stammen aus Erfahrungen der Vergangenheit.
Dass Mithilfe beim Camp Auf -und Abbau, sowie den anfallenden diversen Nebenarbeiten erforderlich ist, ohne die es bei einer Tour dieser Art nun mal nicht geht, dürfte ja selbstverständlich sein.





