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Reiseablauf 2007 - Herbsttour

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Namibia - Botswana - Zambia Herbst 2007

Durch das Land am Okavango

Noch weitgehend unberührte Naturlandschaft voller extremer Gegensätze findet sich im Norden Botswanas sowie im angrenzenden Simbabwe. Zudem kann man hier die größten frei lebenden Wildtierherden auf dem schwarzen Kontinent beobachten.
2007_herbst_reiseablaufUrsprüngliches Afrika- diese Zeltsafari beginnt am 15. September 2007 und findet schwerpunktmäßig in Botswana statt.
Und träumen sie schon lange von einer faszinierenden Reise in das südliche Afrika, dann erfüllen sie sich diesen Traum. Interessierte sind immer willkommen. Aber Vorsicht: Man wird süchtig nach den endlosen Weiten. Den scheinbar ins Nichts führenden Pisten, nach dem Himmel, der Tierwelt und allem was sonst noch dazu gehört.
Auf dieser Safari lernen sie die Schönheiten der Länder Botswana, Simbabwe und Namibia kennen. Botswana gilt unter Afrika-Kennern als einer der letzten „Geheimtipps“ in Afrika.
Allerdings gibt Botswana seinen Tierreichtum auch nicht mehr zum Nulltarif her. Bedenkt man aber, dass künstliche Attraktionen wie z. B. Disneyland ebensoviel kosten, sollte diese Ursprünglichkeit den Preis wert sein.
Erfahren sie das echte und unverfälschte Afrika auf dieser Safari.

Die Tour wie nachfolgend beschrieben, basiert auf privater Basis und wird von mir organisiert. Sollte, bedingt durch unvorhersehbare Ereignisse eine Routen-Änderung erforderlich sein, so dürfte sich demokratisches Verhalten Aller Mitfahrer als beste Lösung erweisen.
Der Routenverlauf wie nachfolgend beschrieben entspricht so meinen Vorstellungen.
Nach Absprache mit allen Mitreisenden kann aber auch das Eine oder Andere ausgelassen oder geändert werden.
Auch eine Routenänderung ist möglich wenn er in den Gesamtablauf und Zeitplan hinein passt. Ich bin da flexibel und auch für jede Anregung offen.

Abflug:     Frankfurt - Windhoek  Samstag den 15.09.07 um 22:45 Uhr

Ankunft:  Windhoek  Sonntag den 16.09.07 um 08:00 Uhr

Rückflug: Windhoek - Frankfurt Sonntag den 07.10.07 um 19:45 Uhr  (Ortszeit)

Ankunft:   Frankfurt  Montag den 08.10.07 um 06:30 Uhr

Wir fliegen mit der staatlichen Fluggesellschaft Air Namibia.

Zeitumstellungs- oder klimatische Probleme sollten kaum zu schaffen machen, verbleiben wir doch in der gleichen Zeitzone und auch vom Jetlag ist kaum etwas zu spüren.

Transfer vom Airport nach Windhoek.

Insbesondere über das eigentliche Motiv einer solchen Tour sollte dann Einigkeit herrschen. Wie Reiseerfahrungen eines jeden einzelnen ausfallen, hängt letztlich auch von seiner Anpassungsfähigkeit und seinem Unternehmungsgeist ab. Keinen großen Gewinn bringt auch Reisen, wenn man sich krampfhaft auf alle möglichen und unmöglichen Gefahren konzentriert.  Das hat meist zur Folge, daß tatsächlich etwas passiert.

Gefahren wird mit zwei Allrad-Fahrzeugen. Die Fahrzeuge sind mit allem erforderlichen Equipment für eine solche Tour ausgerüstet.

Um nochmals auf die ungefähren Kosten zu kommen, so rechne ich folgendermaßen, wobei die Kosten auf Erfahrungswerten basieren und nach oben oder unten geringfügig abweichen können. Hin und Rückflug mit AIR NAMIBIA ca. 734,00 .- €uro plus Flughafengebühren.

Der Geländewagen kostet pro mitfahrende Person für die Dauer der Tour anteilig 800,00 €uro

Dann dürften ca. 150.- €uro anteilige Treibstoffkosten anfallen, dazu etwa 200.- €uro  für Lebensmittel und Getränke, pro Kopf.
Alkoholische Getränke gehen zu Lasten eines jeden Einzelnen.
Ferner fallen diverse Eintrittsgebühren an, die über den Daumen gepeilt bei etwa 50.- €uro pro Person und Tour liegen.

Übernachtet wird während der gesamten Tour auf Camps.

Und letztlich fallen noch insgesamt 4 Übernachtungen in Windhoek an, die pro Nacht bei ca. 30.- € liegen.
Dies sollte nur eine grobe Auflistung der festen Kosten sein, wobei ich denke, für eine Tour dieser Art dürfte es nicht zuviel sein. Diese Kosten stammen aus Erfahrungen der Vergangenheit. Daß Mithilfe beim Camp Auf -und Abbau, sowie den anfallenden diversen Nebenarbeiten erforderlich ist, ohne die es bei einer Tour dieser Art nun mal nicht geht, dürfte ja selbstverständlich sein.



 
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