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Reiseablauf 2006 - Herbsttour

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Reiseablauf 2006 - Herbsttour
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Bis zum schönsten Ende der Welt.
Von Windhoek bis zum Kap der Guten Hoffnung und dem Indischen Ozean


Von Namibia aus lassen sich spannende Exkursionen in angrenzende Länder unternehmen und spektakuläre Landschaften locken.   

Unser Ziel:  Südafrika
2006_herbst_01Umbrandet von zwei Ozeanen, verwöhnt von der Sonne, beschützt vom Tafelbergmassiv: Die Millionenstadt Kapstadt an der Südspitze des afrikanischen Kontinents und das Kap der Guten Hoffnung gelten als das schönste Ende der Welt                         

Die Tour wie nachfolgend beschrieben, basiert wie immer auf privater Basis und wird von mir organisiert. Sollte, bedingt durch unvorhersehbare Ereignisse eine Routen-Änderung erforderlich sein, so dürfte sich demokratisches Verhalten Aller Mitfahrer als beste Lösung erweisen.

Der Routenverlauf wie nachfolgend beschrieben entspricht so meinen Vorstellungen.
Nach Absprache mit allen Mitreisenden kann aber auch das Eine oder Andere ausgelassen oder geändert werden. Auch eine Routenänderung ist möglich wenn er in den Gesamtablauf und Zeitplan hinein passt. Ich bin da flexibel und auch für jede Anregung offen.

Abflug:     Frankfurt - Windhoek  Samstag  den 23.09.06  um  22:45 Uhr                 

Ankunft:  Windhoek  Sonntag den 24.09.06 um 08:45 Uhr Ortszeit

Rückflug: Windhoek - Frankfurt Sonntag den 22.10.06 um 19:30 Uhr Ortszeit WDH

Ankunft:   Frankfurt  Montag den 23.10.06 um 06:00 Uhr Ortszeit Frankfurt/M.

Wir fliegen mit der staatlichen Fluggesellschaft Air Namibia.  
Zeitumstellungs- oder klimatische Probleme sollten kaum zu schaffen machen, verbleiben wir doch in der gleichen Zeitzone und auch vom Jetlag ist kaum etwas zu spüren.

Transfer vom Airport nach Windhoek.

Insbesondere über das eigentliche Motiv einer solchen Tour sollte dann Einigkeit herrschen. Wie Reiseerfahrungen eines jeden einzelnen ausfallen, hängt letztlich auch von seiner Anpassungsfähigkeit und seinem Unternehmungsgeist ab.
Keinen großen Gewinn bringt auch Reisen, wenn man sich krampfhaft auf alle möglichen und unmöglichen Gefahren konzentriert.  Das hat meist zur Folge, daß tatsächlich etwas passiert.

Gefahren wird mit einem Allrad-Fahrzeug. Das Fahrzeug ist mit allem erforderlichen Equipment für eine solche Tour ausgerüstet.

Um nochmals auf die ungefähren Kosten zu kommen, so rechne ich folgendermaßen, wobei die Kosten auf Erfahrungswerten basieren und nach oben oder unten geringfügig abweichen können.  Hin und Rückflug mit  AIR NAMIBIA   824,00  €  plus Flughafengebühren.

Der Geländewagen kostet pro mitfahrende Person für die Dauer der Tour anteilig 800.- €uro  

Dann dürften ca. 100.- € anteilige Treibstoffkosten anfallen, dazu etwa 200,00 €  für Lebensmittel und Getränke, pro Kopf.

Ferner fallen diverse Eintrittsgebühren an, die über den Daumen gepeilt bei etwa 50.- € pro Person und Tour liegen.

Übernachtet wird während der gesamten Tour, außer in Windhoek und Kapstadt auf Camps. Dazu fallen insgesamt 4 bis 5 Übernachtungen auf Farm „Rooiklip“ am Rande der Namib-Wüste an. Mittlerweile gibt es auch eine Campsite auf Rooiklip, so dass es jedem auf Rooiklip selbst überlassen ist auf der Campsite zu nächtigen oder in einem der Zimmer.

Und letztlich fallen noch insgesamt 2 bis 3 Übernachtungen in Windhoek an, die pro Nacht bei ca. 20.- € liegen. Dies sollte nur eine grobe Auflistung der festen Kosten sein, wobei ich denke, für eine Tour dieser Art dürfte es nicht zuviel sein. Diese Kosten stammen aus Erfahrungen der Vergangenheit. Dass Mithilfe beim Camp Auf -und Abbau, sowie den anfallenden diversen Nebenarbeiten erforderlich ist, ohne die es bei einer Tour dieser Art nun mal nicht geht, dürfte ja selbstverständlich sein.



 
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