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NAMIBIA TOUR APRIL / MAI 2009
Durch eines der beliebtesten und vielseitigsten Reiseländer der Welt – einem Paradies der
Kontraste: Namibia
Für die meisten Reisenden ist Namibia ein unvermeidliches Wiederholungsziel. Das Land ist so abwechslungsreich und von einer zur anderen Region so unendlich weitläufig, dass es unmöglich ist, es bei einem – oder zwei Aufenthalten richtig zu erkunden. Aus diesem Grund habe ich die 4 Hauptregionen erfaßt. Einmal die Region Windhoek, die in der zentralen Region liegt. Auf der Fahrt in Richtung Norden nehmen wir die Etosha Pfanne unter die Räder. Von dort in südliche Richtung über Omaruru zu der beliebten und urigen Küstenstadt Swakopmund, eingekesselt von der Namib. Die Namib ist die älteste Wüste der Erde mit den höchsten Dünen. Ein Besuch auf Farm „Rooiklip“ am Fuß des Gamsberges gelegen wird folgen, bevor wir uns wieder auf den Weg in Richtung Windhoek begeben um den Kreis zu schließen.
Mein Wunsch und ich hoffe ihn diesmal umsetzen zu können: Einfach nicht zuviel vorzunehmen!
Extreme sollten zwar auch nicht zu kurz kommen, aber nach jeder Tagesetappe steht diesmal eine Campsite zur Verfügung, die es ermöglichen soll, ganz nach Bedarf und belieben, die Nacht im Campingzelt, oder- falls eine Lodge angeschlossen ist, dort zu übernachten. Zumindest in einem Etwas, was man landläufig als Bett bezeichnen kann.
Also, wenn jemand den Luxus eines Bettes, Bungalows oder ähnlichem auf der Reise den Vorzug geben möchte, dann wird (gg. gesonderte Rechnung) auch dieses möglich sein.
Die Tour, wie nachfolgend beschrieben, basiert wie immer auf privater Basis und wird von mir organisiert. Sollte, bedingt durch unvorhersehbare Ereignisse eine Routen-Änderung erforderlich sein, so dürfte sich demokratisches Verhalten aller Mitfahrer als beste Lösung erweisen.
Der Routenverlauf wie nachfolgend beschrieben und entspricht so meinen Vorstellungen.
Nach Absprache mit allen Mitreisenden kann aber auch das Eine oder Andere ausgelassen oder geändert werden.
Auch eine Routenänderung ist möglich, wenn er in den Gesamtablauf und Zeitplan hinein passt. Ich bin da flexibel und auch für jede Anregung offen.
Abflug: Frankfurt - Windhoek Donnerstag den 26.03.09 um 22:45 Uhr
Ankunft: Windhoek Freitag den 27.03.09 um 08:00 Uhr
Rückflug: Windhoek - Frankfurt Mittwoch den 15.04.09 um 19:45 Uhr (Ortszeit)
Ankunft: Frankfurt Donnerstag den 16.04.09 um 06:30 Uhr
Wir fliegen mit der staatlichen Fluggesellschaft Air Namibia.
Zeitumstellungs- oder klimatische Probleme sollten kaum zu schaffen machen, verbleiben wir doch in der gleichen Zeitzone und auch vom Jetlag ist kaum etwas zu spüren.
Transfer vom Airport nach Windhoek.
Insbesondere über das eigentliche Motiv einer solchen Tour sollte dann Einigkeit herrschen. Wie Reiseerfahrungen eines jeden einzelnen ausfallen, hängt letztlich auch von seiner Anpassungsfähigkeit und seinem Unternehmungsgeist ab. Keinen großen Gewinn bringt auch Reisen, wenn man sich krampfhaft auf alle möglichen und unmöglichen Gefahren konzentriert. Das hat meist zur Folge, dass tatsächlich etwas passiert.
Gefahren wird mit einem Allrad-Fahrzeug. Das Fahrzeug ist mit allem erforderlichen Equipment für eine solche Tour ausgerüstet.
Um auf die ungefähren Kosten zu kommen, so rechne ich folgendermaßen, wobei die Kosten auf Erfahrungswerten basieren und nach oben oder unten geringfügig abweichen können. Hin und Rückflug mit AIR NAMIBIA ca. 735 .- €uro plus Flughafengebühren.
Der Geländewagen kostet pro mitfahrende Person für die Dauer der Tour anteilig 700.- €uro
Dann dürften ca. 150.- €uro anteilige Treibstoffkosten anfallen, dazu etwa 200.- €uro für Lebensmittel und Getränke, pro Kopf.
Alkoholische Getränke gehen zu Lasten eines jeden Einzelnen.
Ferner fallen diverse Eintrittsgebühren an, die über den Daumen gepeilt bei etwa 100.- €uro pro Person und Tour liegen.
Übernachtet wird während der gesamten Tour auf Camps. Dazu fallen 2 bis 3 Übernachtungen auf Farm „Rooiklip“ am Rande der Namib-Wüste an.
Und letztlich fallen noch insgesamt 4 Übernachtungen in Windhoek an, die pro Nacht bei ca. 30.- € liegen. Ebenfalls zwei Übernachtungen in Swakopmund ( ca. 20.- € p. P. und Tag), die ebenfalls nicht über Gebühr belasten
Dies sollte nur eine grobe Auflistung der festen Kosten sein, wobei ich denke, für eine Tour dieser Art dürfte es nicht zuviel sein. Diese Kosten stammen aus Erfahrungen der Vergangenheit. Daß Mithilfe beim Camp Auf -und Abbau sowie den anfallenden diversen Nebenarbeiten erforderlich ist, ohne die es bei einer Tour dieser Art nun mal nicht geht, dürfte selbstverständlich sein.





