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Reiseablauf 2010 - Frühjahrstour

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2010_april_reiseablauf_01NAMIBIA TOUR APRIL / MAI  2010

Durch eines der beliebtesten und vielseitigsten Reiseländer der Welt – einem Paradies der Kontraste:  Namibia


Für die meisten Reisenden ist Namibia ein unvermeidliches Wiederholungsziel. Das Land ist so abwechslungsreich und von einer zur anderen Region so unendlich weitläufig, dass es unmöglich ist, es bei einem – oder zwei Aufenthalten richtig zu erkunden.  Aus diesem Grund habe ich für Wiederholungstäter eine Tour zusammen gestellt, die 4 Hauptregionen erfaßt.

Einmal die Region Windhoek, die in der zentralen Region liegt. Auf der Fahrt in den Süden kommen wir an den Fish River Canyon, nach dem Grand Canyon in den USA der zweitgrößte Canyon der Erde und dem Köcherbaumwald. Weiter bis zu dem südlichen Grenzfluss zu Südafrika, dem Oranje, bevor wir in die urige Küstenstadt Lüderitz kommen. Dort wo einst die Deutsche Geschichte in Namibia begann. Und letztlich folgt noch die Namib Wüste, die älteste Wüste der Erde mit den teilweise bis zu 450 Meter hohen Dünen. Der Routenverlauf wie nachfolgend beschrieben entspricht so in etwa meinen Vorstellungen.
Nach Absprache mit allen Mitreisenden kann aber auch das Eine oder Andere ausgelassen oder geändert werden. Auch eine Routenänderung ist möglich wenn er in den Gesamtablauf und Zeitplan hinein passt. Ich bin da flexibel und auch für jede Anregung offen.

Abflug:  Frankfurt - Windhoek  Donnerstag  den 01.04.10  um  22:45 Uhr

Ankunft:  Windhoek  Mittwoch den 02.04.10 um 08:45 Uhr Ortszeit

Rückflug: Windhoek - Frankfurt Freitag den 23.04.10 um 20:00 Uhr Ortszeit

Ankunft:   Frankfurt Samstag den 24.04.10 um 06:00 Uhr Ortszeit


Wir fliegen mit der staatlichen Fluggesellschaft Air Namibia.  
Zeitumstellungs- oder klimatische Probleme sollten kaum zu schaffen machen, verbleiben wir doch in der gleichen Zeitzone und auch vom Jetlag ist kaum etwas zu spüren.

Transfer vom Airport nach Windhoek.

Insbesondere über das eigentliche Motiv einer solchen Tour sollte dann Einigkeit herrschen. Wie Reiseerfahrungen eines jeden einzelnen ausfallen, hängt letztlich auch von seiner Anpassungsfähigkeit und seinem Unternehmungsgeist ab. Keinen großen Gewinn bringt auch Reisen, wenn man sich krampfhaft auf alle möglichen und unmöglichen Gefahren konzentriert.  Das hat meist zur Folge, daß tatsächlich etwas passiert.

Gefahren wird mit zwei Allrad-Fahrzeugen. Die Fahrzeuge sind mit allem erforderlichen Equipment für eine solche Tour ausgerüstet.

Um nochmals auf die ungefähren Kosten zu kommen, so rechne ich folgendermaßen, wobei die Kosten auf Erfahrungswerten basieren und nach oben oder unten geringfügig abweichen können.  Hin und Rückflug mit  AIR NAMIBIA   635 .-  €  plus Flughafengebühren.

Der Geländewagen kostet pro mitfahrende Person für die Dauer der Tour anteilig 700.- €uro  

Dann dürften ca. 150.- € anteilige Treibstoffkosten anfallen, dazu etwa 200.- €  für Lebensmittel und Getränke, pro Kopf.

Ferner fallen diverse Eintrittsgebühren an, die über den Daumen gepeilt bei etwa 50.- € pro Person und Tour liegen.

Übernachtet wird während der gesamten Tour auf Camps. Dazu fallen 2 bis 3 Übernachtungen auf Farm „Rooiklip“ am Rande der Namib-Wüste an.
www.rooiklip.iway.na Und letztlich fallen noch insgesamt 3 bis 4 Übernachtungen in Windhoek an, die pro Nacht bei ca. 30.- € liegen. www.kleinwindhoekguesthouse.com/
Dies sollte nur eine grobe Auflistung der festen Kosten sein, wobei ich denke, für eine Tour dieser Art dürfte es nicht zuviel sein. Diese Kosten stammen aus Erfahrungen der Vergangenheit. Daß Mithilfe beim Camp Auf -und Abbau, sowie den anfallenden diversen Nebenarbeiten erforderlich ist, ohne die es bei einer Tour dieser Art nun mal nicht geht, dürfte ja selbstverständlich sein.   

2010_april_reiseablauf_02Geplanter Reiseverlauf:
Wir bleiben die ersten zwei Nächte in Windhoek.
Übernachtet wird im
Klein Windhoeker Guesthouse   
Ich bin sicher, es wird euch gefallen.
Es ist auch eine Oase zum
Wohlfühlen in Windhoek und die richtige Umgebung um sich auf Afrika einzustimmen.
www.kleinwindhoekguesthouse.com/

Freitag:  02.04.10  Windhoek

Samstag:  03.04.10  Windhoek

Zur freien Verfügung. Schaut euch Windhoek an. Die Hauptstraße der Stadt ist die Independence Avenue. Zahlreiche Springbrunnen und große Fußgängerzonen mit europäisch anmutenden Straßen- oder Gartencafes und Biergärten verbreiten eine entspannende, gemütliche Atmosphäre. Das Stadtbild Windhoeks ist von einer Mischung aus historischen Gebäuden, die im deutschen Baustil der Jahrhundertwende errichtet wurden, und modernen Bauten des 20. Jahrhundert geprägt. Dieser Kontrast an Formen verleiht der Stadt seinen einmaligen Charme.
Dazu ist Windhoek durch seine zentrale Lage der ideale Ausgangspunkt für Reisen in benachbarte Länder und natürlich für Reisen in Namibia selbst.
Ferner Lebensmittel einkaufen, sowie noch fehlende Ausrüstungsgegenstände ergänzen.

Sonntag:  04.04.10

Abreise in Richtung Süden. Unsere erste Station ist die Campsite der Koha Lodge in der Nähe von Mariental. Die Koha Lodge liegt eingenistet zwischen Weinstöcken und Bäumen und bietet sich gut für die Einstimmung und einer Ersten Nacht in einem Campingzelt an.

Montag:  05.04.10

Weiterfahrt zur Farm Gariganus am Köcherbaumwald. Auf dessen Campsite werden wir auch  übernachten.
Der Köcherbaumwald wurde mittlerweile zum National Monument erklärt. Die Eingeborenen verwendeten diese Bäume zum Transportieren von Wasser, da sie innen hohl sind. Die Buschmänner verwenden diese Bäume auch als Köcher für Ihre Pfeile - daher der Name Köcherbaum - Kookerboom oder auch Quivertree. Ein Rundwanderweg führt durch den bizarren Wald.
Und da Farm Gariganus auch Geparden hat- kann man auch an der Gepardenfütterung teilnehmen. Streicheln erwünscht.

Dienstag:  06.04.10

2010_april_reiseablauf_03Eine der Hauptattraktionen im Süden Namibias ist der Canyon des Fischflusses. Viele bezeichnen ihn als den zweitgrößten Canyon der Erde und vergleichen ihn mit dem Grand Canyon des Colorado Flusses in den USA. Manche wenden ein, dass er in Afrika nur Platz Zwei belegt – nach dem engen Tal des Blauen Nils. Doch beide Vergleiche werden dem Fischfluss Canyon nicht gerecht, da er sich in Entstehungsgeschichte und Erscheinungsbild von den anderen abhebt.
Die Hauptrolle bei der Bildung der bis zu 500 m tiefen Schluchten spielte der Bruch des Urkontinents Gondwana vor etwa 130 Mio. Jahren, der dazu führte, dass sich die Ränder des afrikanischen Bruchstückes hoben.
Der Fischfluss ist ein für Namibia typischer Trockenfluss, der nur Wasser führt, wenn in seinem Auffanggebiet Regen fällt. Dies kommt nur wenige Wochen im Jahr vor, meist in den Monaten Januar bis April, manches Jahr auch gar nicht. Der berühmte Canyon liegt am Unterlauf. Er durchschneidet eine schier endlose, steinige, von Braun- und Beige-Tönen dominierte Halbwüste, in der das Auge nur ab und zu an grünen Euphorbien oder großen Köcherbäumen hängen bleibt. Der für Besucher zugängliche Teil misst etwa 80 km. Er befindet sich zwischen den Rastlagern Ai-Ais im Süden und dem Hauptaussichtspunkt bei Hobas im Norden. Einen guten Überblick über die Dimensionen des Fischfluss Canyons erhält der Besucher entlang der Strecke zwischen diesen Punkten. Eine Straße, die an der Ostseite des Canyons entlang führt, steigt immer wieder auf einen Hügel an, der eine Rundumsicht auf die grandiose Landschaft freigibt. Durch die Schlucht des Fischflusses führt eine Wanderstrecke, die als eine der schönsten im südlichen Afrika beschrieben wird. Sie ist etwa 80 km lang und in vier bis fünf Tagen zu bewältigen.

Mittwoch:    07.04.10

Ai-Ais – 'sehr heiß' oder 'heißes Wasser' nannten die Nama diesen Platz. Das 60 Grad heiße
Wasser der Quellen von Ai-Ais speist ein Thermalbad. Es ist reich an Fluoriden, Sulfaten und
Chloriden und soll bei Rheumaerkrankungen und Nervenleiden helfen. Aber auch beim
kerngesunden Gast wirkt es sehr entspannend. Das Thermalbad liegt auf dem Gelände eines
Rastlagers in der engen Schlucht des südlichen Fischfluss Canyons, tief unterhalb der Hochebene.
Ai-Ais ist mittlerweile ganzjährig geöffnet. Man sollte aber bei einem Besuch bedenken, dass es in den Sommermonaten (Oktober bis März) dort sehr heiß werden kann.

Donnerstag:  08.04.10

Ruhe und Badetag in Ai-Ais

Freitag:  09.04.10

Weiterfahrt zum Oranje River.
Dieser Fluss ist eine der bemerkenswerten Wasseradern Afrikas. Er entspringt in über 3.100 m Höhe in Lesotho, weit im Osten des Afrikanischen Kontinents, durchfließt Südafrika und bildet schließlich auf 500 km Länge die Grenze zu Namibia. Bei Oranjemund mündet er in den Atlantischen Ozean. Der Oranje führt das ganze Jahr hindurch Wasser – eine Besonderheit für Namibia, die man ansonsten nur noch bei den Grenzflüssen des Nordens findet. Aufgrund seiner vielen Stromschnellen sowie des relativ niedrigen Wasserpegels ist der Oranje nur mit kleinen Booten befahrbar – und genau das macht seinen Charme aus.
Die Strecke entlang des Oranje nach Rosh Pinah ist noch relativ unbekannt und dadurch wenig befahren. Genau das Richtige für uns.
Wir übernachten auf der Campsite einer Lodge direkt am Oranje River.

Samstag:  10.04.10

Heute steht ein etwas längerer Fahrtag an. Die Strecke führt uns nach Lüderitz.
Das über einhundert Jahre alte Lüderitz liegt an einem rauen und abwechslungsreichen
Küstenabschnitt. Der graue Gneisfels dient der Stadt mit den teils farbenfroh gestrichenen Häusern als reizvoll herbe Kulisse. Die Geschichte der Stadt füllt Bücher. Sie handelt von portugiesischen Seefahrern, von britischen Walfängern und Robbenschlägern, von einem Bremer Kaufmann sowie von deutschen Glücksrittern. Und sie ist geprägt von märchenhaftem Aufstieg, reicher Blütezeit, langem Siechtum und wunderbarer Wiederauferstehung. Lüderitz hat viele Zeugen der Vergangenheit aufzuweisen, darunter den 'Diaz Point' genannten Felsen, auf dem Portugiesen als Landmarke ein Steinkreuz errichteten, die fotogene Felsenkirche, das repräsentative Goerke Haus und weitere prachtvolle Jugendstilbauten der Gründerzeit – oder eben die nahe gelegene Geisterstadt Kolmanskuppe. Außerdem locken Exkursionen in das Sperrgebiet zu weiteren verlassenen Diamantenorten wie Pomona oder zum Großen Bogenfels.
Darüber hinaus gibt es in Lüderitz auch moderne Attraktionen und Freizeitangebote: die
Waterfront mit Jachtklub, ein Wellness Center, Bootstouren zu einsamen, nur von Robben und Pinguinen bevölkerten Inseln.

Sonntag:  11.04.10

Wir besuchen die Geisterstadt Kolmanskuppe.
Wind zerrt an den hölzernen Fensterläden, Türen und Dachbalken. Rostige Wasserleitungen und Schienenstränge laufen ins sandige Nichts. Geriffelte Sanddünen füllen hohe Räume oder gar ganze Häuser. Durch zerbrochene Fenster, Dachlücken und Löcher in den Wänden zeichnet die Sonne bizarre Bilder aus Licht und Schatten. Die reizvolle Atmosphäre des Verfalls einer einst florierenden Siedlung inmitten der lebensfeindlichen Wüste zieht jedes Jahr rund 20.000 Touristen an.
Kolmanskuppe entstand 1908 nach dem Fund von Diamanten. In den folgenden Jahren setzte um den Ort ein wahrer Diamantenrausch ein – und erfüllte ihn mit Leben. Geblieben sind das noch heute bestehende Diamantensperrgebiet, in dem weiterhin Edelsteine gefördert werden, und die Geisterstadt Kolmanskuppe. Durch die Ruinen wird eine Führung angeboten, bei der man unter anderem die alte Eisfabrik besichtigen kann, die Schlachterei, die Kegelbahn und die Turn- und Veranstaltungshalle. Außerdem gibt es ein kleines Museum und eine Ausstellung, die über die Förderung und Veredelung von Diamanten informiert. Besucher können sogar Diamanten (bis zu ein Karat) kaufen, in hübscher Verpackung versiegelt und mit einem Zertifikat versehen – ein bleibendes Stück Erinnerung an den Besuch von kolmanskuppe.

Montag:  12.04.10

Wir fahren wieder in nördliche Richtung und statten Schloß Duwisib noch einen Besuch ab.
Schloß Duwisib liegt ziemlich auf dem Weg nach Maltahöhe wo wir übernachten werden. Es strahlt schon etwas Exzentrisches aus – dieses burgartige Herrenhaus inmitten der hügeligen afrikanischen Landschaft südwestlich von Maltahöhe. Schloss Duwisib wurde 1908 von dem ehemaligen Schutztruppler Hansheinrich von Wolf und seiner amerikanischen Frau Jayta erbaut. Bis auf den Sandstein verschiffte man alle Baumaterialien und Möbel von Europa nach Lüderitz und karrte sie von dort per Ochsenwagen durch die Wüste nach Duwisib. Von Wolf kaufte im Laufe der folgenden Jahre erhebliche Ländereien zusammen und betrieb Pferdezucht. 1914 war das Ehepaar auf dem Weg nach Europa, um weitere Zuchtpferde zu erwerben, als der Erste Weltkrieg ausbrach. Auf Umwegen gelang es von Wolf schließlich, sich nach Deutschland durchzuschlagen, wo er sich zum Militär meldete. Er fiel im September 1916 in der Schlacht an der Somme in Frankreich. Seine Frau Jayta kehrte nicht mehr nach Südwestafrika zurück. Schloss Duwisib ist sehr gut erhalten. Auf einem Rundgang können sich Besucher unter anderem den Rittersaal anschauen, ein Esszimmer, ein Biedermeier-Zimmer und die Privaträume der ehemaligen Besitzer mitsamt erhaltener Exemplare des alten Mobiliars.
Maltahöhe
Der verschlafene Ort wurde um die vorherige Jahrhundertwende gegründet. Er ist nach Malta, der Ehefrau eines Schutztruppen-Offiziers benannt. Neben einem etwas altmodischen Hotel im Ortskern gibt es am Westrand des Ortes den 'Oahera Art' Markt, in dem Besucher bei der Herstellung von Kunsthandwerk der dort lebenden Nama zuschauen können. Neben den ortstypischen Arbeiten werden Souvenirs aus anderen Regionen Namibias angeboten. Weitere Attraktionen sind die Ortsrundfahrt in der Eselskarre, auf Wunsch auch in die nahe gelegene Siedlung der Nama.

Dienstag:  13.04.10

Wir fahren zu einem weiteren Highlight der Tour- dem Namib Naukluft Park.
Rote Dünen, weite Ebenen und schroffe Berge formen die stille Landschaft zwischen der unwirtlichen Namib Wüste und dem Randstufengebiet des Hochlandes. Hier hinein pinseln die Jahreszeiten sanfte Farbtupfer – manchmal weiß-gelbes, manchmal hellgrünes Gras. Eine traumhafte Landschaft für Naturliebhaber und Fotografen. In diesem Gebiet liegt das NamibRand Naturschutzreservat, das größte private Naturschutzgebiet Namibias mit einer Fläche von fast 200.000 ha. Es grenzt im Westen an den Namib Naukluft Park und im Osten an die Nubib Bergkette. Bevor das ehemals kommerzielle Farmland 1984 von einem bekannten Windhoeker Geschäftsmann erworben wurde, war es schonungslos ausgebeutet worden. Die Wunden sind gut vernarbt. Wenn man sich heute in dem Wüstenreservat bewegt, trifft man wieder auf große Springbock-Herden, auf viele Gemsböcke und Strauße. Im Park werden Rundfahrten und Ballonfahrten angeboten.

Mittwoch:  14.04.10

Namib Naukluft Park. Wir schlagen unser Camp in Sesriem auf.
Sand und Steine, Sonne und Luftspiegelungen, blauer Himmel – oder Sterne, so weit das Auge reicht. Kleinste Käfer wie der Tok Tokkie, der den Küstennebel mit seinem Leib einfängt, um davon zu trinken. Antilopen wie der Gemsbock, dessen Körper sich auf Temperaturen aufheizen kann, die kein anderes Lebewesen überleben würde. Pflanzen wie die Welwitschia, die an manchen Standorten schon viele Hundert Jahre alt ist und noch immer wächst. Die Wüste – so weit, so einsam und so unwirtlich und doch so vielfältig, so vielfarbig und so voller Leben.
Der Namib Naukluft Park ist das größte Naturschutzgebiet Afrikas. Es erstreckt sich von der Teerstraße Aus - Lüderitz im Süden bis zum Swakop Fluss im Norden, vom Atlantik im Westen bis zum Hochland im Osten. Aufgrund des geringen Niederschlags in dem Gebiet besteht der Park im Wesentlichen aus Wüste – wie immer ihr Gesicht dann tatsächlich aussehen mag. Besuchern sind vier Parkteile frei zugänglich: die Dünen des Sossusvlei in der so genannten Dünen-Namib.

Donnerstag:  15.04.10

Weiterfahrt zur Farm Rooiklip. Auf Rooiklip würde ich gern 2 Nächte bleiben.www.rooiklip.iway.na
Rooiklip, respektive die Weiterfahrt über Swakopmund nach Windhoek würde ich gern vor Ort und nach Absprache mit allen Mit-Reisenden abstimmen. Ob- und inwieweit Interesse an einer Rückreise nach Windhoek über Swakopmund besteht, entzieht sich zur Zeit logischerweise meiner Kenntnis.

Evtl-. sollten wir über Swakop nach Windhoek zurück fahren- würde ich die letzte Nacht vor unserem Eintreffen in Windhoek nochmals an der Blutkuppe campen.
Die Blut- oder Bloedkoppie, einem Bermassiv, das wegen seiner Lichtverhältnisse und Tageszeit blutroten  Verfärbung diesen Namen trägt, liegt unweit von der Spitzkoppe.


Freitag:  16.04.10

Rooiklip

Samstag:  17.04.10

Weiterfahrt nach Swakopmund.

Sonntag:  18.04.10

Swakopmund. U. a. besteht die Möglichkeit an einer Mola-Mola Tour in Walfishbay teilzunehmen.

Montag:  19.04.10

Swakopmund

Dienstag: 20.04.10

Abreise aus Swakopmund.

Mittwoch: 21.04.10

Donnerstag:  22.04.10

Freitag:  23.04.10

Rückflug nach Frankfurt

Samstag:  24.04.10

Ankunft Frankfurt/M.

Dies soll jetzt ein ungefährer Abriss des geplanten Routenverlaufs sein wie er meinen Vorstellungen entsprechen würde. Letztlich sollte doch jeder auf seine Kosten kommen und die Stimmung am Ende der Reise noch genauso positiv sein wie zu Beginn, so dass Jeder sagen kann:

"Viel-zu-kurz" und "Viel-zu-wenig" !

 
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