Botswana/Zimbabwe/Namibia
Nachlese zur Herbsttour 2011 vom 20.10.2011 bis 16.11.2011
Nach 10 Stunden Flugzeit kamen wir schließlich-erschöpft, aber glücklich-auf dem Internationalen Airport von Windhoek-einem netten, kleinen Flughafen, der nach europäischen Maßstäben eher in die Provinz passen würde-an.
In knapp vier Wochen die unterschiedlichsten Reize und Herausforderungen zu er-fahren, stand nun nichts mehr im Weg:
3500 Kilometer, drei 4x4 Autos, 11 Teilnehmer, Wildnis, Staub und unvergessliche Eindrücke beim Blick über die Buschregionen mit den unterschiedlichsten Reizen und Herausforderungen.
Wir wollten und haben das unverfälschte südliche Afrika abseits der üblichen Touristenrouten er-fahren.
Das Safarileben lässt Dich alle Sorgen vergessen und vermittelt oftmals das Gefühl, als habe man ein Glas Champagner getrunken.
Wir, das sind: Wolfgang als Tourguide mit Irmtraud, Ritschi, Maik und Jürgen als Wiederholungstäter und bereits mit dem Afrika-Virus infiziert, dazu ihre Partnerinnen Conny, Corinna und Bärbel sowie Helga, Dietgard und Wolf Wielschke, die ihr Domizil in Namibia haben. Wolf ist auch gebürtiger Namibianer, der sein bisheriges Leben als Farmer im nördlichen Namibia verbrachte.In der ersten Nacht nach unserer Abreise aus Windhoek, Namibias Hauptstadt, übernachteten wir auf der Campsite der Zelda Lodge. Die Lodge liegt quasi nur einen Steinwurf vom Grenzposten Botswanas, entfernt und ist erstaunlich gut gepflegt. Dort verbrachten wir auch die erste Nacht im Zelt. Weiter ging es Richtung Osten zu unserer ersten Station: Maun am Südrand des Okavango Deltas und Startpunkt für unsere Safari. Wie in den vergangenen Jahren entschied ich mich für das Audi Camp in Maun. Und tat gut daran. Wie so oft in der Vergangenheit, machten Reparaturen am Auto den Ruhetag zunichte. Warum sollte es dieses Jahr anders sein. Der Anlasser des Toyota streikte und wurde in Eigenregie ausgebaut und von einer Werkstatt in Maun überholt. Bei 40° im Schatten kam dann Freude auf.